Ausstellung „Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel“

22. September 2020, 18:00–21:00 Uhr Volkshochschule Chemnitz, begrenzte Plätze – Anmeldung über VHS

In diesem Jahr erinnern wir uns an die Wiedervereinigung Deutschlands. Dabei sollen die persönlichen Erfahrungen im Mittelpunkt stehen. In dieser Veranstaltungsreihe geht es um die Auf- und Umbrüche in den Lebenswelten der Menschen – abseits eines historischen Erinnerns, das die Ereignisse und Akteure beleuchtet. Im Gespräch zwischen den Generationen können Hoffnungen und Erwartungen, aber auch Enttäuschungen und Fehlschläge thematisiert werden. Wir bieten ein Forum für alle, die mitreden und von ihrem Leben berichten wollen.

Diese Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Volkshochschule Chemnitz und des Evangelischen Forums Chemnitz.

Wir zeigen die neue Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Im Mittelpunkt stehen die Umbruchserfahrungen der Ostdeutschen und der Alltag in einem geeinten Deutschland seit 1990 – in Städten und Gemeinden, in Schulen und Betrieben oder in Nachbarschaften und Freundeskreisen. Zur Eröffnung wird der Historiker Dr. Stefan Wolle, Leiter des DDR-Museums in Berlin und Kurator der Ausstellung, über die Bedeutung der ostdeutschen Um- und Aufbrüche sprechen. Wir laden Sie als Zeitzeugen zu einem Austausch zwischen den Generationen ein. Sie können von Ihren Erfahrungen berichten.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

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